Neuer Bericht vom Südkurier - Telefonaktion zum Thema Energiesparen

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Das Gebäudeenergiegesetz ist nicht – wie ursprünglich geplant – am 15. Februar vom Bundeskabinett verabschiedet worden. Der Gesetzentwurf wurde von der Tagesordnung gestrichen, ein neuer Termin ist bisher nicht bekannt.

 

Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll zukünftig die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) vereinen. Den Gesetzesentwurf dafür hatten die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie sowie Umwelt in der Verbändeanhörung am 31. Januar vorgestellt.

 

Laut des Berliner Tagesspiegels haben acht Wirtschafts- und Energiepolitiker der Union in einem Brief an Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) fundamentale Kritik an dem Gesetzentwurf geübt. Wegen der Fristen im Gesetzgebungsverfahren wird die Verzögerung wohl nun dazu führen, dass das Gesetz nicht mehr vor der Bundestagswahl im Herbst verabschiedet werden kann. Ursprünglich sollte es zum 1. Januar 2018 in Kraft treten.

 

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) plädiert in einer Stellungnahme für die zügige Verabschiedung. Das GEG lege „einen ambitionierten und sinnvollen Energiestandard für Nichtwohngebäude der öffentlichen Hand fest, mit dem der Bund seiner Vorbildfunktion in der Energiewende gerecht werden kann.“

 

Informationen: www.bmub.de, www.tagesspiegel.de, www.dena.de

Handwerkertag in der Gemeinschaftschule Salem

Gewerke Hochbau-Maurer, Elektrotechniker, Zimmerer, sowie Sanitär-Heizung-Klima waren aktiv dabei:

Fa. Dämpfle Meckenbeuren, Harald Dämpfle & Fa. Alfred Keller GmbH Lippertsreute, Alfred Keller Sanitär-Heizung-Klima-Klempner

Fa. Städele Beuren, Holger Ruther & Fa. Bertsche Baufnang, Martin Bertsche Hochbau

Fa. Gebauer Heiligenberg, Jürgen Gommeringer u. Alexander Tim Elektrotechnik

Fa. Kränkel, Jonas Rosemow u. Elmar Jung Zimmerer

Der Bundesverband Wärmepumpe e.V. will mit dem neuen Wärmepumpen-Förderrechner Verbrauchern den Zugang zu öffentlichen Förderungen für ihre Wärmepumpe erleichtern. Auch Fachpartner können den Rechner nutzen.


Der Förderrechner funktioniert wie ein Fragebogen: Mithilfe einiger weniger Antworten zum geplanten bzw. durchgeführten Projekt wird abgeschätzt, wie hoch der Zuschuss des Bundesamtes für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle ausfallen könnte, und auf relevante Programme der staatlichen KfW-Bank hingewiesen. Zusätzlich werden die wichtigsten Informationen zu Fördervoraussetzungen und Antragsverfahren bereitgestellt, gegebenenfalls Hinweise zu Kombinationsmöglichkeiten ergänzt. Das Ergebnis kann als PDF gespeichert und anschließend ausgedruckt werden.


Informationen: www.waermepumpe.de/foerderrechner/

Eine elektrische Fußbodentemperierung bringt komfortable Wärme „von unten“, ist einfach in der Installation und kann nahezu in jedem Raum eingesetzt werden.

Der kurze Spot veranschaulicht leicht verständlich die Vorteile und Funktionsweise des elektrischen Heizsystems.

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