Innovationspreis der Handwerkskammer Ulm

Die Handwerkskammer Ulm hat zum dritten Mal den Zukunftspreis verliehen. Mit dem Preis ehrt und unterstützt die Kammer alle zwei Jahre die zukunftsfähigsten Betriebe in ihrem Gebiet zwischen Ostalb und Bodensee. Der Preis belohnt das Zusammenspiel aus den Kategorien Innovationsfähigkeit, Digitalisierung, Nachfolge, Fachkräftesicherung, und Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen.

Handwerk schafft Zukunft

Die Handwerkskammer Ulm hat zum dritten Mal den Zukunftspreis verliehen. Mit dem Preis ehrt und unterstützt die Kammer alle zwei Jahre die zukunftsfähigsten Betriebe in ihrem Gebiet zwischen Ostalb und Bodensee. Der Preis belohnt das Zusammenspiel aus den Kategorien Innovationsfähigkeit, Digitalisierung, Nachfolge, Fachkräftesicherung, und Nachhaltigkeit im Umgang mit Ressourcen. 

Den dritten Platz haben mit Punktegleichstand die Alfred Keller GmbH aus Überlingen, Bodenseekreis, und Flaschnerei Stelzer aus Ellwangen, Ostalbkreis, gewonnen. 

„Diese Betriebe sind die Creme de la creme unserer Betriebe, die zeigen, dass Handwerk nicht nur goldenen Boden, sondern auch eine goldene Zukunft hat. Das Handwerk schafft Zukunft – unsere arbeiten mit den Technologien von morgen, sie bieten jungen Menschen Perspektiven und Verwirklichung an und sie tragen mit ihren praxistauglichen Ideen dazu bei, den Wohlstand im Land zu erhalten“, lobt Joachim Krimmer.

Die Jury

Professor Reinhold von Schwerin (Hochschule Ulm), Dr. Ulrich Andelfinger (SWR), Albrecht Knoch (Ev. Akademie Bad Boll), Timo Winter (Südwestbank, Sponsor des Preises), Georg Mandelka (Ulmer Initiativkreis nachhaltige Wirtschaftsentwicklung e.V.), Wilfried Pfeffer, Arbeitnehmer-Vizepräsident der Handwerkskammer Ulm, und Joachim Krimmer, Präsident der Handwerkskammer Ulm haben die Jury gebildet und nach einem Punktesystem die Preisträger ermittelt

3. Platz

Alfred Keller hat bislang über 20 junge Menschen ausgebildet und bietet einen verbesserten Kundenservice durch Kooperation mit einem externen Callcenter und kann über Fernwartung Kunden-Heizungssysteme bedienen. „Das Handwerk wird auch in der Zukunft ein sicherer Arbeitgeber sein. Unsere Beschäftigten sollen sich ständig weiterentwickeln können. Das bringt auch den Betrieb voran“, sagt Alfred Keller.

 

 

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